Sharp XV-Z9000E


Was für ein Wonneproppen: im Vergleich mit heute üblichen Miniprojektoren sieht der Sharp XV-Z9000E wahrlich massig aus. Seine leicht barock geschwungenen Linien mögen nicht jedermanns Geschmack treffen, aber das reichliche Innenleben kann auch abgebrühte Tester in Verzückung bringt. Erstes Indiz: Das "V" in der Produktbezeichnung, das Sharp nur für videooptimierte Projektoren vergibt. Das mag noch nicht viel heißen, denn früher reichte es, bei solchen Geräten den Computeranschluss entfallen zu lassen. Heute gehört dazu schon viel mehr: Farben, De-Interlacer und Anschlüsse müssen stimmen. Wie sieht es damit beim XV-Z9000E aus?

 

Lichttechnik & Kontrast
Es zeigt sich wieder mal: optimiert man einen Projektor wirklich auf Film, fällt der Lichtstrom weit bescheidener aus als bei vergleichbaren Präsentationsmodellen. Mit den 275 Watt des Sharps im Lichtbogen beamen Konferenzraumgeräte über 2000 Lumen an die Wand, da nimmt sich die Werksangabe von Sharp mit 800 Lumen auf den ersten Blick recht bescheiden aus. Ich habe natürlich nachgemessen und kam (welche Überraschung!) auf weniger, so ließ es das Testmuster bei knapp über 520 Lumen bewenden. Möchte man das Lüftergeräusch per Lampensparschaltung reduzieren, bleiben weitere 35% davon auf der Strecke, und wer sich dann noch erdreistet, korrekte 6500 Kelvin einzustellen, muss sich mit dem halben Lichtstrom zufrieden geben. Das heißt konkret, der Sharp ist hauptsächlich für mittlere Bildbreiten von 1,8 bis 2,3 Meter optimal. Alles darüber reduziert den Lichtpegel unter Kinoniveau oder braucht fragwürdige Nachhilfe in Form von Gain in der Leinwand. Zwei nicht ganz unwichtige Punkte darf man dabei nicht übersehen: dank seines 16:9-Chips erreicht er die beste Lichtausbeute im Breitwandmodus, für den auch die oben angegebenen Werte gelten. Vergleicht man mit einem 4:3- Projektor muss man dessen 16:9-Wert heranziehen, der rund 75% unter dem Maximum liegt. Zweitens hatte die Lampe im Testgerät schon 170 Stunden auf dem Buckel, ein nagelneues Gerät ist daher einen Tick potenter. Hervorragendes gibt es vom Kontrast zu vermelden: stolze 822:1 im On/Off-Modus zählen als absolute Spitzenleistung. Sharp gibt im Prospekt gar 1100:1 an, die ich allerdings nur erreichen konnte, wenn ich das Schwarz im reduzierten Modus mit dem Weiß im Helligkeitsmodus in Beziehung setzt. Wie auch immer: was zählt ist die Performance im tatsächlichen Bild, und da kann man wirklich nicht meckern. Direkt auf der Leinwand in realen Bildern von DVD konnte ich über 400:1 messen - tatsächlich mehr, als man mit einem (per Test-DVD eingestelltem) Seleco800HD zustande bringt. Oops!

Farben & Auflösung
Was Kontrast und Helligkeit betrifft, stimmt die Werkseinstellung schon recht gut. Besonders positiv: es gibt keine Übersteuerungen am weißen Ende der Helligkeitsskala, wie so oft bei datenoptimierten Geräten zu sichten. Lediglich die recht kühle Farbabstimmung wollte nicht hundertprozentig gefallen. Diesen Eindruck bestätigte auch die Messung: in der Mittelstellung des Farbtemperaturreglers liegen rund 10.000 Kelvin an. Dreht man nach unten auf "-3", erreicht man zwar nominale 6500K, die aber (das zeigt der Fehlerwert an) weit von der idealen "Kurve des Schwarzen Strahler" liegen. Grün ist in diesem Modus überproportional vertreten. Zwei weitere Regler bieten sich an, diesen Mißstand zu kompensieren. Allerdings braucht es bedeutende Abweichungen (R auf Vollausschlag +30, B auf +18, Farbtemperatur auf -3) um zu einer meßtechnisch fast konstanten Kennlinie zwischen 6500 und 7500 Kelvin mit geringer Abweichung zum Ideal zu kommen. Nun ist so eine Korrektur immer eine zwiespältige Sache: sie reduziert zwangsläufig die Lichtleistung und damit auch den Kontrast, weil die "überschüssigen" Spektralanteile gekappt werden müssen. Wer will, kann auch mit externem PC die Gammakurve justieren und so noch mehr Einfluß nehmen. Es kann aber auch die bessere Alternative sein, mit der höheren Farbtemperatur einen privaten Kompromiss zu schließen. Mancher bevorzugt ja vielleicht die kühlere Abstimmung, auch wenn sie nicht normgerecht sein mag.

Aufstellung
Was flexible Aufstellung anbelangt, geht nichts geht über ein Objektiv mit Lens-Shift das einen vertikalen Versatz des Bildes erlaubt. Damit lassen sich Verzerrungen von vorne herein vermeiden, weit besser, als sie hinterher per Elektronik verlustreich zu "korrigieren". Sharp war einer der Pioniere dieser Technik bei Videoprojektoren und ließ sich auch beim XV-Z9000E nicht lumpen: zwar lässt sich der Lens-Shift nur manuell über eine Art "Wählscheibe" bedienen, aber dafür erstreckt sich der Verstellbereich über eine ganze Bildschirmhöhe. Vereinfacht gesagt, kann man den Sharp auf jede Höhe zwischen oberer oder unterer Leinwandkante stellen, ohne ihn umdrehen zu müssen. Zusammen mit seinem relativ weit reichenden Zoomobjektiv gibt das gehörige Freiheiten in der Aufstellung.

Bedienung:
Die beleuchtete Fernbedienung des Sharps liegt gut in der Hand und verfügt vor allem über direkte Tasten für wichtige Funktionen. So lassen sich (mancher mag es für unser Steckenpferd halten) die Formate per "Resize"-Taste ohne Umweg über das Menü durchlaufen. Auch Lampenleistung, Gamma und Farbtemperatur können direkt beeinflusst werden. Sehr praktisches Detail: es gibt getrennte "Ein-" und "Aus"-Befehle, nicht die übliche Kombitaste. besonders wertvoll, wenn man Makros für programmierbare Fernbedienungen einsetzen will. Die Bedienelemente am Projektor selbst sind dezent hinter einer Klappe verborgen.

Lüftergeräusch
Auch bei Sharp geht die Entwicklung in die richtige Richtung: mag er eine Idee lauter als Yamaha oder Plus Piano sein, der XV-Z9000E zählt trotzdem zu den Leisen im Lande. Allerdings muss er dazu eine 2-stufige Lampensparschaltung bemühen, wo andere in vollem Lauf leiser sind. Kein Wunder: im Sharp arbeitet eine NSH-Lampe mit brachialen 275 Watt, die - rein technisch gesehen - die Designingenierure vor größere Probleme bei der Wäremabfuhr als die üblichen UHP-Birnen stellt. So gesehen, hat Sharp bei der Laufruhe gute Arbeit geleistet. Betreibt man den Z9000E bei voller Helligkeit, legt er noch rund zwei dB gegenüber dem Wert in der Meßtabelle zu.

Panels/Chip
Der Sharp ist ein absolutes Novum: der erste Projektor mit einem extrem hoch auflösenden 16:9-HDTV-Panel in DLP-Technik. Bisher war dieser im neueren 14-Micron Prozess gefertigte HD-1 Chip, der übrigens sogar die "Dark Metal DM3" Technologie zur Kontraststeigerung bei Kino-DLP Projektoren benutzt, einigen amerikanischen HDTV Rückpros vorbehalten. Erstmals im XV-Z9000E eingesetzt, verhilft dieser Chip der DLP-Technologie zu neuen Höhenflügen. Der Trend war ja schon per Dual-Mode erkennbar: es geht in Richtung Breitwand. Beim Chip des Sharps gibt es die volle Packung: 1280 Pixel in der Horizontalen, 720 in der Vertikalen - das entspricht der vollen Auflösung der amerikanischen 720p HDTV-Norm. Noch hübscher: endlich ist das lästige RGB-Blitzen besiegt. Und zwar völlig. Die 5-fache Geschwindigkeit macht’s aus: von nun an sollten auch empfindliche Gemüter keine störenden Regenbögen mehr sehen. Im Test fiel mir selbst bei kritischen Szenen nichts mehr auf, muss aber zugeben, dass ich relativ wenig empfindlich bin.

Eingänge:
Neben den normalen Video- und S-Videoanschlüssen beherbergt der Sharp noch drei weitere Eingangsquellen: zwei identische Komponenteneingänge mit jeweils 5 Cinchbuchsen, die YUV oder RGB in jeglichen Variationen über fünf Cinchbuchsen aufnehmen - wobei, wie Sie noch sehen werden, YUV beim Sharp das Format der Wahl ist. Weiterhin gibt es einen HD-15 Anschluss für die Ankopplung des PCs, während man DVI vergebens sucht. Sharp argumentiert, dass die derzeit maximal mögliche Leitungslänge von DVI für den Einsatz im Heimkino zu gering wäre. Kann man sehen. wie man möchte, andere verfügen inzwischen über einen DVI-Eingang.

Bildqualität bei Standardvideosignalen:
Bei S-Video kann man dem Z9000E hervorragende Schärfe attestieren, er schafft es sogar, den Yamaha DPX-1 zu übertreffen. Nicht ganz so gut sieht es bei der Bandbreite der Farben aus: hier beschneidet er deutlich mehr als sein müsste und lässt gerade mal den 0,5MHz Farbburst durch. Das hat auch in realen Videobildern Konsequenzen: farbige Schriften wirken unklar, weil deren Farbe ausläuft, insgesamt wirkt der Z9000E dadurch zuweilen unscharf, was keineswegs seiner realen Auflösung, sondern eher der mangelnden Farbbandbreite des S-Video Einganges zuzuschreiben ist. Also: Komponente verwenden, wo es nur geht!

Interner De-Interlacer & Scaler
Sharp hat nicht irgendeinen fertigen Scaler eingekauft, sondern sich richtig auf den Hosenboden gesetzt und einen eigenen Chip namens "CV-IC" aus dem Boden gestampft. Der beherrscht einen echten Filmmode, und muss sich somit an den Platzhirschen Sage/Faroudja und Silicon Image/DVDO messen. Was NTSC betrifft, liegt er gut im Rennen. Nur bei PAL hakte es anfänglich: dort produzierte das Testgerät in der Einstellung "Film" nur Kammstörungen an bewegten Kanten. Es stellte sich schnell heraus, dass diese Unart dem frühen Entwicklungsstand des Testmusters zuzuschreiben war. Später ausgelieferte Exemplare beherrschen auch bei S-Video den Filmmode in PAL. Wie auch immer: verwenden Sie trotzdem bei diesem Projektor grundsätzlich Komponenten. Eine andere Unart wird nicht jedem gefallen: Sharps De-Interlacer beherrscht nämlich keine Automatik zur Aktivierung des Filmmodes. Bei aktiviertem Filmmode werden alle Kamerasignale mit heftigen Kammartefakte verunstaltet. Da hilft nur manuelles Umschalten auf einen der beiden anderen Modi des De-Interlacers. Weil bei vielen DVDs Kamerasignale (Menüs, Making of, etc) und Filmabtastung (der Film selbst) bunt vermischt sind, kann die Umschalterei schnell zur Qual werden. Auf der anderen Seite werden Profis die manuelle Umschaltung lieben, denn nur so kann man hundertprozentig sichergehen, dass der Filmmode auch wirklich hergenommen wird. Manche schlampige Automatik kann besonders bei kritischen Quellmaterial sehr nervös reagieren und häufig hin- und herschalten. Das passiert beim Z9000 garantiert nicht, zudem zeigte sich der Filmmode als sehr ausgereift und kann den oben genannten Wettbewerbern allemal das Wasser reichen, wenn nicht übertreffen! Trotzdem: Sharp sollte sich beeilen, den XV-Z9000E um eine Automatik für den De-Interlacermodus zu erweitern. Die anderen beiden Modi des De-Interlacers bezeichnet Sharp als "2D" und "3D", wobei letzteres rein gar nichts mit stereoskopischen 3D zu tun hat. "2D" sagt nur, dass zum Berechnen der fehlenden Zeilen des Vollbildes nur zwei Dimensionen, nämlich Länge und Breite hergenommen werden. Aus jedem Halbbild wird in diesem Modus ein Vollbild hochgerechnet, was zwar der vertikalen Auflösung schadet, aber bei Bildinhalten mit schnellen Bewegungen (Sport, Musikvideos) Verwischungen und Nachzieheffekte vermeidet. Der 3D-Modus zieht noch die Zeit als dritte Dimension hinzu, es werden also mehrere Halbbilder nacheinander verwertet, um jeweils ein Vollbild zu generieren. Dabei kommt offensichtlich ein relativ intelligentes ("adaptives") Verfahren zum Einsatz, das statische Bildteile aus zwei Halbbildern zusammensetzt, während bewegte aus einem Halbbild interpoliert werden.

RGB zu einem externen Scaler, CineUltra oder HTPC
Die extra VGA-Buchse meint Sharp ernst: hier sollte man wirklich nur einen PC anschließen. Zwar erkennt der XV-Z9000E an dieser Buchse auch videotypische RGB-Signale mit Müh und Not, kann aber nicht viel damit anfangen. S-VGA und XGA vom PC erkennt er dagegen problemlos, wobei bedingt durch seine native Auflösung XGA entweder leicht beschnitten (Modus "Punkt für Punkt") oder herunterskaliert (Modus "Normal") dargestellt werden kann. Andere Formate gibt es bei PC-Betrieb nicht, was andersherum bedeutet, dass ein gefülltes Panel erst ab SXGA (1280x1024 bzw. 1280x960) erreicht werden kann. Beim Anschluss des CineUltra blockierte der Z9000e erstmal völlig, was sich nur durch komplettes Ein/Aus beheben ließ. Danach gefiel ihm die Verbindung zum Progressive Scan Player deutlich besser - und vor allem zeigte sich, das sein eingebauter De-Interacer bei NTSC dem Pantera-Chip im Cineultra das Wasser reichen konnte: die Verbesserungen durch progressive Zuspielung hielten sich bei NTSC in engen Grenzen, jedenfalls im Vergleich zu Komponenten im Interlaced Format. Aussetzer bei Helligkeitssprüngen gab es auch nicht - wunderbar. Aber jetzt kam es drauf an: packt er auch progressives PAL? Also raus mit "Lost in Space" und rein mit "6 Tage, 7 Nächte" und ungeduldiges Warten. Ja, er packt es! Zwar zeigt er im Statusmenü ein leeres Feld an, wo zuvor "480p" prangte, aber versucht man die Einstellung zu speichern, legt er ein Feld mit "580p" an. Jetzt nicht zu kleinlich sein: Ob da nun 576p oder 580p steht ist ja wohl egal - Hauptsache es geht. Ganz zufrieden war ich trotzdem nicht: die berüchtigten Schwenks Kapitel 5 und 8 liefen zwar ordentlich, aber so ein leichtes, bestenfalls als leicht "stroboskopartig" zu beschreibendes Zittern war doch zu bemerken. Daher: nehmen Sie einen guten DVD-Player mit normalen Komponentenausgang und lassen Sie es dabei bewenden! Die RGB-Funktionalität prüfte ich zuerst mit einem VC1280 Scaler, der schließlich einen prächtigen 1280x1024-Modus besitzt. Das sah schon mal nicht schlecht aus, lediglich die üblichen Verdächtigen: Schwenks ruckelten bei 50Hz. Tearing blieb aber aus, das gesellte sich erst bei 60Hz hinzu. Vom HTPC sah das Bild blendend aus, leider waren aber ebenfalls leichte Bewegungsunregelmäßigkeiten zu sichten. Erstaunlicherweise lief sogar der 75Hz-Modus vom PC ohne nennenwertes Tearing, aber eben auch nicht ruckelfrei.

15K-RGB vom DVD-Player
Eine RGB-Verbindung geht leider nicht per Direktverbindung via Scart-Cinch Adapter, weil der XV-Z9000E das FBAS-Signal nicht als Synchronisationsbasis erkennt. Das Bild erscheint aber sofort, wenn man einen Syncstripper (benutzt: Burosch Konverter) zwischenschaltet. Jedoch: der De-Interlacer spielt da nicht mit. Es gibt kräftige Kammstörungen, die Modi des De-Interlacers sind nicht anwählbar - also auch kein Filmmode. Besser daher einen Player mit Komponentenausgang als Zuspieler nehmen.

Komponentenanschluss interlaced und progressiv:
Man kann es nicht anders sagen: Komponenten sind das Format der Wahl beim XV-Z9000E. Die Farbbandbreite von S-Video ist recht gering, dagegen geht bei YUV alles was auf der DVD ist. Und zwar interlaced und progressiv! Und zusätzlich gibt es bei Komponenten noch einige Extras: den Filmmode in PAL und eine Verschiebung des Bildinhaltes (siehe Formate).

Formate
Der Scaler des Z9000E kennt vier Formate:

Abgesehen vom übertriebenen Overscan leistet der Scaler im Z9000E hervorragende Arbeit. Es gibt keine überflüssigen Modi ("Echt", "Durch" und wie sie anderswo heißen), dafür stimmen die vorhandenen um so besser. Nun gut, über den "Smart Strecken" sieht man geflissentlich hinweg, der ist eben ein Zugeständnis für alle, die es nicht lassen können. Ach ja: im Komponentenmodus gibt es zwar leider keine Größenanpassung zum Reparieren des Overscans, aber immerhin eine Verschiebefunktion. Die reicht vertikal so weit, dass man Filme im Scopeformat an die Leinwandkante stellen kann. Kleines, aber feines Detail für Freude der perfekten Kaschierung. Noch ein Grund mehr, auf Komponenten zu gehen!

Fazit
Kein Zweifel möglich: mit dem XV-Z9000E ist Sharp ein großer Wurf gelungen. Sieht man von guten Röhrenprojektoren im Tandem mit ebensolchen Videoprozessoren ab, ist der Sharp das beste und unkomplizierteste, was ich bisher an digitalen Projektoren gesehen haben. Klar, eine gute Röhre schafft definitiv etwas mehr Feinzeichnung und analoge Harmonie, aber wiegt man die Vor- und Nachteile beider Systeme ab, schlägt das Pegel schon in Richtung Z9000E. Das ist natürlich schwer pauschal zu sagen, denn jeder bewertet die Vorzüge und Nachteile individuell anders. Aber wenn man die Nachteile der Röhre (groß, kompliziert...) vermeiden möchte, ist der XV-Z9000E die am nähesten liegende Alternative.

Copyright 2001 by Peter Finzel. Verbreitung nur mit schriftlicher Zustimmung des Autors.

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